Aktuelles

13.06.2016

Mein Innungsbäcker

10.05.2016

Boogie Woogie im Biostrot

Am Freitag, 28.10.2016 um 20:00 Uhr

Stefan Ulbricht, Piano, Siegburg
Moritz Schlömer, Piano / Drums, Bonn
Ole Krautkrämer, Bass / Vocals, Siegburg
Markus Schramm, Piano, Moers


15.04.2016

Irish-Folk-Konzert mit Fragile Matt

im Biostrot Schomaker

Sie geht weiter, die Kulturreihe im Biostrot der Biobäckerei Schomaker!

Am Freitag, 15. April wird es keltisch im lauschigen Bäckereicafé in Rheurdt! Fragile Matt spielen auf! Die Band um Frontman David Hutchinson bietet Irish Folk vom Feinsten. Traditionell, gefühlvoll, fröhlich, lebendig und am besten live, mehrstimmiger Gesang umrahmt von fetzigen irischen und schottischen Tunes.

Das Irish-Folk-Konzert beginnt um 19:30 Uhr,
der Eintrittspreis beträgt 12,- Euro im Vorverkauf und (sofern es dann noch Karten geben sollte) 14,- Euro an der Abendkasse.

Wherever you go and whatever you do, may the luck of the Irish be there with you.


Vorverkauf Biobäckerei Schomaker, Biostrot, Rathausstraße 21, 47509 Rheurdt Tickets: Tel.: 02845 6509 / Email: info@schomi.biz
13.04.2016


KRIMISPIELDINNER
Mordfall: "Muttertag" (Nach einem Kriminalfall von Cornelia H.-Müller)

Am Mittwoch, 11.05.2016
Beginn 18:30 Uhr, Einlass ab 18:00 Uhr

Mordfall: "Muttertag" (Nach einem Kriminalfall von Cornelia H.-Müller)
Gehen Sie mit uns auf Tätersuche!

Ein alter Fall führt die Kommissarin Karina Weber noch einmal in die Villa der Familie von Stetten. Hier wurde am Muttertag vor 6 Jahren die Besitzerin der Klinik am See, Gloria von Stetten, ermordet. Doch wurde seinerzeit wirklich der richtige Täter verhaftet und verurteilt? Es gibt berechtigte Zweifel und der Fall muss dringend noch einmal genau untersucht werden!

Sie tauchen ein in einen spannenden Mordfall, ermitteln, befragen und bewerten Tatsachen und Aussagen. Dabei werden von niemandem schauspielerische Fähigkeiten verlangt! Sie sitzen ganz gemütlich mit Ihren Mitspielern in geselliger Runde beisammen und versuchen gemeinsam dem Täter auf die Spur zu kommen.
Oder sind Sie gar selbst der Täter? Wer weiß das schon so genau...

Auf jeden Fall erwartet Sie ein kurzweiliger Abend mit viel Spannung, Gelächter und reichlich Verdächtigungen. Rollen Sie mit uns gemeinsam den Fall auf - bei einem biologisch-leckeren 3-Gänge-Menü.

1. Gang: Unruhe im Gemüsebeet: Bunte Suppe oder Salat aus biologischem Anbau ***

2. Gang: versteckte Tätersuche: Flammkuchen mit Speck oder mit Tofu ***

3. Gang: Erfrischende Auflösung: Sommerliche Dessertvariation

NUR VORVERKAUF! KEINE ABENDKASSE!


Dauer ca. 3,5 Stunden, geeignet ab ca. 16 Jahren
Tickets inklusive Menü: 39,90 € p. P.

Biostrot Schomaker Rheurdt, (gegenüber dem Stammhaus), Rathausstr. 21, 47509 Rheurdt, Tel.: 02845 6509, info@schomi.biz

Auch buchbar als Privatfeier ab 20 Personen an individuellen Terminen
Alle weiteren Infos: www.KrimiSpielDinner.de – Spielleitung: Manuela Klumpjan
12.04.2016

Dr. Mojo - solo & unplugged

12.04.2016

Dr. Mojo featuring Gerd Linnepe (Bluesharp)

22.02.2016

Backmittelenzyme können Bäckerasthma mit verursachen

Mannheim. (10.02. / bgn) Jedes Jahr erkranken rund 500 Bäcker an Bäckerasthma oder an Bäckerschnupfen. Backmittelenzyme können ebenso Mitverursacher dieser allergischen Atemwegserkrankung sein, wie Weizen- oder Roggenmehlstäube. Bis vor einigen Jahren war die Alpha-Amylase Allergieauslöser Nummer 1 unter den Backmittelenzymen. Heute vorherrschend ist die Glucoamylase. Aktuelle Untersuchungen der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe zeigen: Mehr als ein Viertel der erkrankten Bäcker ist gegen Glucoamylase sensibilisiert.
02.02.2016

Schüler kochen mit Tim Mälzer Rosenkohl.
Es gab Rosenkohl, Kartoffelsuppe und Bio-Brot von Schomaker

Der Hamburger TV-Koch Tim Mälzer hat mit Schülern gekocht - und so die neue Übungsküche des Duden-Gymnasiums "eingeweiht".

Um Punkt 6 Uhr hat bei Tim Mälzer in Hamburg der Wecker geklingelt. Am liebsten wäre der vielbeschäftigte TV-Koch an seinem freien Tag einfach mal länger im Bett geblieben. Dass er es nicht tut, hängt mit dem Termin zusammen, den er am Vormittag im Konrad-Duden-Gymnasium in Wesel hat.

Mälzer steht nun – stets umringt von Fotografen, Kameraleuten und Reportern – in blütenweißer Kochjacke und lässiger Jeans in der schmucken Übungsküche und tut, was er am besten kann: Kochen und viel und schnell reden. Über gesunde und ausgewogene Ernährung beispielsweise. Dass Eltern Vorbild sein müssen. Und über die Lust, Speisen aus frischen Zutaten zuzubereiten. Rezepte, nein, die hat er nicht dabei. Aber er berät die zehn glücklichen Schüler, die ausgelost wurden, um mit dem "Küchenbullen" in drei Gruppen jeweils ein Drei-Gänge-Menü zu zaubern.

Lucas schält Möhren, putzt Rosenkohl. "Magst Du Rosenkohl?" Lucas nickt. "Ich liebe Rosenkohl." – "Und ich habe früher Rosenkohl gehasst, weil meine Oma den viel zu lange gekocht hat. Der schmeckte wie ein Furz." Und dann zeigt er dem Trio, wie Rosenkohl delikat schmeckt: Äußere Schalen weg und dann die Köhlchen auseinanderfummeln. Keine Frage: Tim Mälzer kann's gut mit Kindern.

Die lernen nicht nur einiges von ihm, sondern er auch von ihnen. "Beispielsweise, dass man Nudeln auch in kaltem Wasser aufsetzen kann, ohne Geschmacksverlust." Die Schüler stellen ihn dann noch vor ein Problem. Welches Gericht kann man aus Mandeln, Quark, Orangen, Schokolade und vier dicken Möhren machen? "Okay: Die Möhren tun wir weg. Wir organisieren uns drei Eier, verrühren diese mit Mehl und Quark, backen einen Pfannkuchen und machen daraus Kaiserschmarrn mit marinierten Orangen." Einfach und genial. Der Mann ist halt ein Profi.

09.12.2015

Sich beteiligen

Für unsere Kunden bieten wir Modelle zur finanziellen Beteiligung an der Biobäckerei Schomaker. Das lange angekündigte Projekt ist gestartet. Die Banken begleiten nun unser Vorhaben. Wir hatten Sie informiert, dass unsere Kapazitäten hier mitten im Ort seit einigen Jahren ausgeschöpft sind. Jetzt wollen wir den nächsten Ausbauschritt unternehmen und den Betrieb in das Gewerbegebiet Neukirchen Nord verlagern. Wir erwerben dort eine große gebrauchte Halle auf der Weserstraße, die ein weiteres Wachstum in den nächsten 20 Jahren ermöglicht.

Wir bieten Ihnen an, sich am Ausbau unserer handwerklichen Biobäckerei mit einem sehr interessanten Zins zu beteiligen. Beteiligen Sie sich jetzt mit Genussrechten oder einem anderen Modell. Aufgrund der allgemein sehr niedrigen garantierten Zinsen, sind unsere Genussrechtszinsen hoch angesiedelt. Es gelten die bekannten Bedingungen die wir Ihnen gerne noch einmal zusenden. Bei einem Einkauf mit unseren Genussbons bekommen Sie nach wie vor 20% Rabatt.

Gerne senden wir Ihnen die Genussrechtunterlagen zu. Auf Ihre Teilhabe freuen wir uns.
21.11.2015

Handwerk übernimmt Verantwortung

Düsseldorf,  2. November.  Ein kleiner Schritt für die Gründer, ein großer Schritt für das Prinzip Nachhaltigkeit im Handwerk: Am 2. November haben zehn HandwerkerInnen in Düsseldorf den Verein Handwerk in Verantwortung gegründet.  Der Verein bringt  HandwerkerInnen zusammen, denen es mit ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung und dem Prinzip Handwerk in einem umfassenden Sinne ernst ist. Der Verein verfolgt anspruchsvolle  Ziele, die die gesamte Wertschöpfung der Produkte ebenso umfassend betreffen wie den Umgang mit Kunden und den Erhalt der Handwerkskultur.

In den Leitprinzipien des Vereins sind unter anderem folgende Ziele formuliert:

Handwerk mit Verantwortung bekennt sich zum Leitprinzip nachhaltiger Entwicklung und bietet Kunden Hilfe und Orientierung auf dem Weg zu nachhaltigen Waren und Dienstleistungen.  Konkret wollen die Unternehmen, die sich unter diesem Siegel versammeln,  keinen Beitrag zur Umweltzerstörung und zu Menschenrechtsverletzungen leisten, indem sie beim Bezug von Rohstoffen und Rohprodukten darauf achten, dass ihre Gewinnung möglichst wenig Auswirkungen auf Umwelt und Natur aufweisen, keine unnötigen Transportwege verursachen, Umweltverschmutzung und Abfälle vermeiden und Upcyling und Recycling vermeiden.

Es geht den HandwerkerInnen auch um die Achtung und Förderung von Mitmenschen. Sie wollen keine  Produkte aus sozial fragwürdiger Herstellung verwenden oder verkaufen. Die Betriebe verpflichten sich zur Aufklärung über alle Produkteigenschaften und über die Lieferkette und die Herkunft aller Werkstoffe / Inhaltsstoffe.

Die Mitglieder verpflichten sich zur Weitergabe von Wissen und Können und folglich zur Ausbildung  und zu einem wertschätzenden und respektvollen Umgang mit MitarbeiterInnen, Kolleginnen und Kollegen und  Kunden und zu einem fairen Wettbewerb.

Die Kunden sollen ehrliche und umfassende Information über Vor- und Nachteile von Produkten und Lösungen erhalten, damit sie die Kompetenz haben,  die für sie beste Entscheidung treffen zu können. Die Leitprinzipien sehen ein Verbot von Diskriminierung vor, eine Vertrauenskultur, Transparenz und Offenheit im Umgang miteinander und im Umgang mit den Kunden.

Die Mitglieder verpflichten sich bei der Arbeit zu Sorgfalt und handwerklicher  Qualität, bei der der Mensch und sein Wissen und Können sowie die Handarbeit im Mittelpunkt stehen, und sie bekennen sich zur  Langlebigkeit der Produkte oder der Lösungen, die sie herstellen.

Produktion im heimischen Betrieb: Kernprodukte und Dienstleistungen werden so weit möglich durch die Mitglieder selbst entwickelt, hergestellt, ver-, um- und bearbeitet sowie bereitgestellt – unter Einhaltung von hohen ökologischen, tariflichen und sozialen Standards und einem möglichst regionalen Bezug von Rohstoffen und Rohprodukten. Können sie nicht vom Mitgliedsbetrieb selbst bereitgestellt werden, wird die Kooperation mit regionalen Partnern gesucht, die nach den gleichen Prinzipien arbeiten.

Der Stein des Anstoßes für diese Vereinsgründung, in die bereits sehr viel Zeit und Engagement hineingeflossen ist, war für den Initiator Timothy C. Vincent die Beobachtung, dass immer mehr Steinmetze seriell gefertigte Steine aus aller Welt verkaufen, die immer weniger mit Handwerk zu tun haben, aber oft  unter sozial und ökologisch problematischen Bedingungen hergestellt, bearbeitet und transportiert wurden.

Timothy Vincent: „Es geht um viel: Wenn Steinmetze nur noch Importsteine verkaufen und selbst nicht mehr handwerklich arbeiten, dann können sie auch nicht mehr gut ausbilden. Wenn wir nicht mehr gut ausbilden können, verliert unser Handwerk seine Identität und sein Können. Das ist auch schlecht für uns alle. Wir müssen das Prinzip Handwerk und die Regionalität stärken. Regionalität bedeutet, dass wir uns im Raum wiedererkennen, auch wenn es um Produkte und Werkstoffe geht. Die sollen unserer Ansicht nach möglichst auch aus der Region stammen. Wenn HandwerkerInnen Industrieprodukte verkaufen, die nichts mehr mit Handwerk zu tun haben, dann fördern sie das Konsumdiktat, die Wegwerfmentalität und eine Ort- und Zeitlosigkeit, die die Beliebigkeit fördert und  alles entwertet.

Wir glauben, dass es die Stärke des Handwerks ist, handwerklich zu arbeiten, sich persönlich mit den Kunden auseinanderzusetzen und auf sie einzugehen und sie mit guten Informationen dazu zu  befähigen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Das gilt auch für die Bäcker, die Tischler und die vielen anderen Handwerkszweige.“

Unterstützung erhält der Verein von Reiner Nolten, Hauptgeschäftsführer des  Westdeutschen Handwerkskammertages. Sein Argument: „Handwerk ist  von seiner Historie her per se nachhaltig. Da aber nicht mehr alle Betriebe den grünen Prinzipien genügen, finde ich es gut, wenn Betriebe herausgehoben werden, die sich besonders nachhaltig verhalten. Ich unterstütze daher diesen Ansatz persönlich und auch als Beirat.“

Gründungsvorstand (v.l.n.r): Andreas Schomaker (Biobäckerei Schomakers), Timothy C. Vincent (Steinbildhauerei Vincent) und Uwe Hassdenteufel (Hassdenteufel & Kasakow).

Kommentar Christine Ax

Handwerk kann Nachhaltigkeit

Die strukturelle Nachhaltigkeit des Handwerks stand für mich schon immer außer Frage. Als Nahversorger, als Träger wichtiger kultureller und technischer Kompetenzen, als Ausbilder und Arbeitgeber. Handwerksbetriebe sind mit ihren vielen sozial engagierten UnternehmerInnen und Menschen das Rückgrat der lokalen Ökonomien. Was aber nicht bedeutet, dass sie tatsächlich immer nachhaltig agieren. Dies hat viele Gründe: Die Industrie hat das Handwerk in vielen Bereichen zu ihrem Handlanger gemacht und ist in traditionelle Handwerksmärkte eingebrochen. Es gibt ohne Zweifel einen Trend zur Industrialisierung des Handwerks, die vom Handwerk selbst vorangetrieben wird. Besonders ärgerlich ist es, wenn das Handwerk anfängt „den Mythos Handwerk“ auszuschlachten, um dann Industriequalität zu überhöhten Preisen an den Mann und die Frau zu bringen. Dies ist in einigen Gewerken inzwischen tatsächlich der Fall. Der Steinmetzberuf ist ein Beispiel dafür, aber auch im Nahrungsmittelhandwerk ist dies zu beobachten. Und natürlich stimmt auch: Die Kunden sind nicht immer bereit, den Preis für gutes Handwerk zu zahlen, und sie haben nicht das Wissen und die Erfahrung, um gute Arbeit, und gute Produkte von schlechter Arbeit unterscheiden zu können.

Der Verein Handwerk in Verantwortung geht mit seinem Anspruch über gängige CSR-Kriterien hinaus und ist eine adäquate Antwort auf die Chancen, die Handwerk für eine Nachhaltige Entwicklung und Nachhaltige Entwicklung für Handwerk hat.

Seit Jahren schon ist vor allem in den Städten zu beobachten, dass ein neues Handwerk eine Renaissance erlebt. Dass eine „Cinderella“ Ökonomie Platz greift und die Innenstädte mit ihrer Vielfalt belebt. Es sind interessanterweise Quereinsteiger, die das Handwerk neu erfinden, aus Lust am Selbermachen, aus Freude an der hohen Qualität und Vielfalt, die auch kleine Werkstätten verlassen. Ob es um Craft-Beer-Bewegung geht, um die vielen neuen Konditoreien oder Schokoladenmanufakturen, um Keramik oder Porzellan, Möbel oder um Repaircafés oder Näh-Cafés oder um die wachsende Zahl von Textil-Manufakturen. Mit Liebe gemacht, Made in Germany oder Austria, das Prinzip Regionalität ist ein sehr erfolgreicher Trend.

Und natürlich gab es in der Vergangenheit schon immer auch HandwerkerInnen, die die Bedeutung der Nachhaltigkeit verstanden haben oder die Nachhaltigkeit einfach lebten und ihren eigenen Weg gegangen sind. Durchaus auch sehr erfolgreich. Aber eine echte Bewegung ist im Handwerk bisher nicht entstanden. Der Mainstream im deutschen Handwerk ist leider noch nicht aufgewacht. Sie nehmen gerne die wachsenden Umsätze mit, die sich für sie aus (durchaus zweifelhaften) Wärmedämmprogrammen oder ökologischen Modernisierungen ergeben, aber noch immer ist es viel zu vielen einfach egal, womit sie ihr Geld verdienen. Hauptsache der Rubel rollt. Das ist schade, denn wie anfangs bereits gesagt: Handwerk kann Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeit braucht Handwerk. So gesehen, kann man diesem neuen Verein und seinen engagierten Mitgliedern nur sehr viel Erfolg wünschen. Möge die Übung gelingen!

23.07.2015

Vom Korn zum Brot
Eine Bio-Landpartie ( auf ihrem Fahrrad) mit überraschenden Geschmackserlebnissen

Termine:
Donnerstag, 02. Juli 2015
Samstag, 04. Juli 2015
Samstag, 18. Juli 2015

Start und Ziel: Biomarkt Geldern
Issumer Str. 47-49, 47608 Geldern
Tel. : 02831 / 1327794
www.biomarkt-geldern.de

Um 9.30 geht es von hier aus los. Ausgestattet mit einem Lunchpaket – auch hier im Biosupermarkt der Familie Rodermund liegt das besondere Augenmerk auf dem regionalen Bezug der Produkte - treten sie in die Pedale und machen sich auf den Weg zur ersten Station:

Biolandhof André Hußmann
Wertmannsweg 18, 47608 Geldern
Tel.: 02835 /2163
www.bioland.de

Auf den Feldern von Bauer Hußmann wachsen Getreide und Kartoffeln. Ein besonderes Getreide ist der ursprüngliche Dinkel, der vielen Menschen mit Weizenallergie eine Hilfe ist. Hier kommt das Korn in die Erde und beginnt seinen Weg zum Brot. Sie hören viel Neues oder kennen sie den „Kaugummi“ der Römer? Weiter geht es zur zweiten Station:

Biolandhof Frohnenbruch, Familie Bird
Schlossallee 81, 47475 Kamp-Lintfort 
Tel.: 02842 / 41000
www.frohnenbruch.de

Genau an der Grenze zwischen den Kreisen Wesel und Kleve liegt Haus Frohnenbruch. Um den Hof herum befinden sich viele tief liegende Weideflächen, wie man sie am Niederrhein kennt. Drei Seiten der ehemaligen Ritterburg sind heute noch von Wasser umgeben. Hier sehen Sie, dass moderne Technik und Ökolandbau sich nicht widersprechen. Besuchen Sie die Hühner in ihrem Hühnermobil und lassen sie sich den Mittagsimbiss schmecken. Weiter geht es zur dritten Station:

Biobäckerei Schomaker
Rathausstraße 21, 47509 Rheurdt
Tel.: 02845 / 6509
www.biobaeckerei-schomaker.de

Hier schließt sich der Kreis. Aus dem Dinkel von Bauer Hußmann und den Eiern von Haus Frohnenbruch entstehen in der Biobäckerei Schomaker sündhaft leckere Bio-Torten. Die erstklassige Bio-Qualität erkennen Sie am unnachahmlichen Aroma, am unverfälschten Geschmack.

Wir wünschen guten Appetit. Um ca. 17.30 Uhr endet dieser herrliche Tag.

Kosten: 39,50 € pro Person

Leistungen: Begleitung auf der Tour, Führungen, Lunchpaket, Mittagsimbiss, Kaffee und Kuchen

Buchbar: Biomarkt Geldern, Biolandhof Frohnenbruch, Biobäckerei Schomaker

01.04.2015

Genuss auf der Karte - Geschmackvolle Restaurants


02.02.2015

Krimidinner erfolgreich

Der massive Personal- und Ausrüstungsmangel der Kriminalpolizei macht vielen Sorgen. Die Rheurdter haben sich zum zweiten Mal im Biostrot Schomaker getroffen und sind zur Selbsthilfe übergegangen. Bei einem leckeren Menü wurden viele Verdächtige ermittelt, und nach eingehender Recherche konnten die Täter gefasst werden.
02.02.2015

Pressetermin Rheurdt - Kulturfreunde Rheurdt / Leuchtfeder e.V.

Wir sagen Herzlichen Dank. 

Durch den engagierten Einsatz von Herrn Schüren (Gemeinde Rheurdt) wurde schnell ein Sponsor gefunden. Herr Janßen (Sparkasse Krefeld) war begeistert vom Kulturangebot im Biostrot Rheurdt und stellte unkompliziert 1000€ Zuschuss für die Künstler zur Verfügung. So sind die Veranstaltungen gesichert und die Rheurdter können sich auf ein interessantes Programm 2015 freuen.

v.r..: Harry Liedtke – Leuchtfeder ev, Jutta Hufschmidt - Sparkasse, Manuela Klumpjan - Krimidinner, Jakob Janßen - Sparkasse, Andreas Schomaker
28.01.2015

Live in Concert am 07.02.2015: Dr. Mojo im Biostrot Rheurdt

"Dr. Mojo" – Klaus Stachuletz – spielt traditionelle amerikanische Musik: erdigen Blues, Gospels, Balladen und Klassiker verschiedenster Stilrichtungen. Am Samstag, den 7. Februar kann man ihn live in der Biobäckerei Schomaker, Biostrot, auf der Rathausstraße in Rheurdt erleben.
Mal langsam und gefühlvoll, dann wieder fetzig und mit stampfendem Groove, interpretiert "Dr. Mojo" sein abwechslungsreiches Repertoire im eigenen "Mojo-Sound". Die besondere Stärke des Vollblutmusikers ist es, auch Nicht-Bluesfans gut zu unterhalten und für diese Musik zu begeistern. Die Maxime des Doktors: Die Seele baumeln lassen im ganz speziellen Mojo-Feeling.

07.02.2015
Das Konzert beginnt um 20:00 Uhr.
Der Eintritt beträgt 12,50 Euro an der Abendkasse und 10,- Euro im Vorverkauf
.

Biobäckerei Schomaker, Biostrot
Rathausstraße 21
47509 Rheurdt
28.01.2015

Fortbildung an der Bundesakademie Weinheim und dem Institut National de la Boulangerie Pâtisserie

Rouen/Rheurdt  Bäcker- und Konditormeister Andreas Schomaker und die Bäcker-Gesellin Renate Nöh haben jetzt eine Fortbildung an der Bundesakademie Weinheim und dem Institut National de la Boulangerie Pâtisserie abgeschlossen. Die Fortbildung bestand aus Trainingseinheiten in Weinheim sowie im Institut National de la Boulangerie Pâtisserie in Rouen. Die Besonderheiten der (sehr backmittelreichen) französischen Mehle / Wichtige Fachbegriffe aus Frankreich / Französische Handwerkstechniken / Grundlagen der französischen Backkunst / Teigführungs-Varianten / Vorteigarten / Baguette und Variationen und Croissants  wurden vermittelt. Es war ein intensives Lernerlebnis in der wunderschönen Stadt Rouen in der natürlich ein Rundgang durch die Boulangerien nicht fehlen durfte. Der in Frankreich noch aktive Club Prosper Montagné organisierte zudem ein Praktikum für Renate Nöh bei einem der besten Bäcker Frankreichs. (Fünfte von Links)
01.12.2014

Filmbeiträge

Alle Filmbeiträge über die Biobäckerei Schomaker finden Sie hier ...
01.08.2014

Wir freuen uns über sehr guten Nachwuchs.

Über mangelnde Nachfrage nach Ausbildungsstellen in der Bäckerei oder in der Konditorei können wir uns in den letzten Jahren nicht beklagen. Zudem sind viele der Bewerber schulisch sehr gut qualifiziert.  Die Bandbreite geht dabei vom guten Hauptschulabschluss bis zum Einser Abitur.

Das sich gute Vorbereitung und Leistung lohnt hat nun Christopher Bollen erfahren. Er hat bei uns gelernt und jetzt die Prüfung als bester Bäckergeselle der Innung Kleve/Wesel abgelegt. Christopher Bollen hat schon eine Ausbildung zum BTA erfolgreich absolviert. Da er in dem Beruf wenig Chancen zur Selbstverwirklichung sah, ist er jetzt mit Freude Biobäcker geworden.

Derzeit bieten 12 Ausbildungsstellen in den Bereichen: Bäcker, Konditor, Verkauf und Büro an, die 2014 alle besetzt sind.
03.06.2014

slowfood convivium

Tipp: Wir nehmen Teil am slowfood convivium Niederrhein und freuen uns über weitere TeilnehmerInnen.

Die letzten  zwei Veranstaltungen unseres Conviviums bei der Biobäckerei Schomaker und den Weinbergschnecken sind schon mit (echt tollen) Fotos zu finden unter: slowfoodbocholt.blogspot.de
15.09.2013

Energiewende

Die Energiewende hat die Biobäckerei Schomaker schon im Jahr 2000 vollzogen. Es wurde auf echten Wind-, Wasser- und Sonnenkraftstrom umgestellt. Backstube, Filialen, Privaträume und sogar das neue Elektromobil (Fisker Karma) laufen 100% auf regenerativer Energie. Die Abwärme wird zurückgewonnen.

Mehr unter: http://www.energieagentur.nrw.de
13.09.2013

Qualitätsprüfung im Backkurs

Auch in diesem Jahr gab es einen erfolgreichen Backkurs im Rahmen der Sommerakademie der VHS Geldern. Lecker warm war es in der Backstube an diesem Sommertag. Trotzdem sind die Brote sehr gut gelungen und mit Stolz den Teilnehmern der anderen Kurse präsentiert worden. Meister Schomaker war mit seinen Lehrlingen sehr zufrieden.
12.09.2013

Heiratsantrag am Polarkreis

Rückmeldung zur Torte unter dem Button "Kunden"

Liebes Brautpaar, für Euch sind wir gerne in Mantel und Schal nach Köln gefahren! ;-)
22.12.2012

Erfolg mit Bio in der Schulküche oder Mensa

Viele Schulen betreiben neben ihrer Mensa zusätzlich einen Schulkiosk und bieten Snacks als Ergänzung oder Alternative zum Mittagessen an. Nicht immer sind diese Angebote gesundheitlich und ökologisch wertvoll. Doch wie lässt sich ein Kiosk- und Snackangebot mit regionalen und ökologischen Produkten attraktiv und wirtschaftlich gestalten? Wie lässt sich überhaupt ein gesund erhaltendes Essensangebot mit biologischen und regionalen Lebensmitteln organisatorisch und wirtschaftlich erfolgreich umsetzen? Zu diesen und weiteren Fragen helfen wir Ihnen gerne.

Bitte wenden Sie sich an die Verkaufsleitung Frau Baumeister oder an Andreas Schomaker.
17.12.2012

Biobäckerei Schomaker im WDR Fernsehen

Sehen Sie einen Bericht über die Biobäckerei Schomaker im WDR Fernsehen (Sendung: Lokalzeit / Rote Schürze) vom 23.07.2011.